Transformatoren
Der Sicherheitstransformator für die 12-V-Unterwasserscheinwerfer von Waterstar. Montieren Sie ihn an einem trockenen Ort und wählen Sie seine Leistung mindestens so groß wie die Summe der angeschlossenen Scheinwerfer, mit Reserve.
Der Sicherheitstransformator für die 12-V-Unterwasserscheinwerfer von Waterstar. Montieren Sie ihn an einem trockenen Ort und wählen Sie seine Leistung mindestens so groß wie die Summe der angeschlossenen Scheinwerfer, mit Reserve.
Weil die Leuchte dauerhaft unter Wasser in Reichweite der Badenden sitzt. Der Transformator setzt 220 V über eine galvanisch getrennte Wicklung auf 12–14 V herab, sodass selbst bei einer undichten Lampe kein Netzpotenzial ins Wasser gelangen kann. Diese Anordnung verlangen die Sicherheitsregeln für Schwimmbadbeleuchtung; ein gewöhnliches Netzteil oder ein Treiber bietet nicht dieselbe Trennung.
Der T-1-300 hat 200 W: rechnerisch höchstens fünf 36-W- oder elf 18-W-Lampen. Legen Sie ihn auf etwa 80 % aus – vier 36-W- oder acht 18-W-Leuchten je Transformator – und setzen Sie lieber weitere Transformatoren ein, als einen zu überlasten.
An einem trockenen, belüfteten Ort wie dem Technikraum oder einem Wandschrank, deutlich entfernt vom Beckenrand und nie in der Leuchtennische oder einem nassen Schacht. Die 12-V-Seite führt zu einer wasserdichten Anschlussdose oberhalb der Wasserlinie und von dort zu jeder Leuchte.
Die etwas höhere Anzapfung gleicht den Spannungsfall auf dem Kabelweg aus, sodass an der Leuchte noch annähernd 12 V ankommen. Halten Sie die Kabelwege kurz und verwenden Sie den Kabelquerschnitt, den die Tabellen des Installateurs für den Lampenstrom angeben.